Am Freitag, dem 18. Juni herrschte eine grosse Unruhe in einem Laufstall für Muttertierhaltung in Niederweningen (ZH). Der beunruhigte Bauer entdeckte in der Futterkrippe im Stall einen Fuchs. Das abgemagerte Tier, welches vermutlich auf Futtersuche...
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Die Jagdbüchse Blaser R93 ist mittlerweile wohl die meistverbreitete moderne Jagdwaffe in Europa. Der Schwyzer Büchsenmacher Markus Ulrich hat sie zu einem echten Takedown Repetierer weiterentwickelt. Die Makura AG bietet diese moderne, in Sekundenschnelle zerlegbare Jagdwaffe in der Schweiz über den Jagdfachhandel in zahlreichen Varianten an...
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Die Auerwildbestände im Toggenburg sind an fünf beobachteten Standorten in den letzten sieben Jahren um 40 Prozent stärker geworden. Erstmals seit Jahren konnte Auerwild auch im Kanton Appenzell-Ausserrhoden wieder nachgewiesen werden. Aber die...
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Mit Schüssen auf weite Distanzen konnten auch dieses Jahr Jäger ihre persönliche Leistungsgrenze und die ihrer Waffe kennenlernen. Zudem ermöglichte Veranstalter Hansruedi Felder umfassende Tests mit den neuen Blaser-Magnumpatronen. Es sind keine Papiertiger, wie sich zeigte.
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Als Jäger, Sportschütze und Waffensammler im bescheidenen Mass habe ich mich in den vergangenen Tagen etwas informiert und mir Gedanken über mögliche Auswirkungen dieser Initiative gemacht.
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In den vergangenen Monaten kam es im Kanton Zürich zu mehreren tragischen Todesfällen von Wildtieren wegen nicht sachgemässem Umgang mit Elektroweidenetzen, wie die Kantonspolizei Zürich bekanntgab.
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Erstmals sind in den Nordalpen junge, ausgewilderte Bartgeier ausgeflogen. Die Bartgeier Sardona und Ingenius sind in der vergangenen Woche zu ihrem ersten Flug gestartet. Zusammen mit Kira, die ebenfalls bald bereit für ihren Erstflug ist, werden die Junggeier vom Überwachungsteam der Stiftung Pro Bartgeier betreut, bis sie gelernt haben ihr Futter eigenständig zu finden...
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Jeder denkwürdige Anlass hat seinen Schlüsselsatz. An der Delegiertenversammlung von Jagd Schweiz vom 1. Mai in Zuoz sprach ihn der neu gewählte Präsident Hanspeter Egli in seiner kurzen Dankesadresse aus: «Die Schweizer Jagd kennt keinen Röstigraben!»
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Mit ziemlicher Sicherheit wurden bisher in Deutschland etwa 60% der Schwarzwildstrecke durch die Kirrjagd erzielt. Bis September 2009 waren die zur Kirrung erlassenen Vorschriften zwar nicht ideal, aber tragbar, und ermöglichten auch in anderen durch Nutzer wie Spaziergänger, Jogger, Mountainbiker, Reiter usw. belebten stadtnahen Jagden, von Hochsitzen an Kirrungen eine erfolgreiche, niemand gefährdende, zielsichere und tierschutzgerechte Auswahlbejagung der Schwarzwildbestände.
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Der frühe Sommer ist die Zeit, da die Jungtiere in den Alpen zu ihren Erkundungstouren aufbrechen. Sie nutzen die langen Tage und die behagliche Ruhe vor der Jagdzeit zum Wandern, Äsen und Spielen. Auf seinen ausgedehnten Streifzügen durchs Engadin hat unser Wildbeobachter Martin Merker das Treiben für die aktuelle Ausgabe von JAGD&NATUR festgehalten - vom Junghirsch bis zum «Gebirgs-Papagei»...
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Das Gemeinsame betonen, das Trennende stehen lassen - nach diesem Motto haben Schützer- und Nutzerorganisationen im Kanton Schaffhausen am letzten Maiwochenende eine gemeinsame Grossaktion für die breite Öffentlichkeit unternommen. Zusammen mit dem Forstverein Schaffhausen, der sein Hundertjähriges feierte, haben sie die «Tage der Biodiversität» durchgeführt. Trotz zeitweiligem Wetterpech waren sie ein voller Erfolg. Gegen 10 000 Menschen sind gekommen!
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Nur wenige Kilometer von der Schweizer Landesgrenze stellt die Firma Schmidt-Fahrzeugbau in Honstetten Hundeboxen aus Aluminium her. Walter Schmidt, der Seniorchef des seit 1980 bestehenden Unternehmens, gilt als Erfinder der Aluminium-Hundetransportbox. Der ehemalige Angestellte der Alusingen (Alusuisse) bastelte sie zuerst für den Eigenbedarf, später auch für Bekannte und Freunde. So wurde der Kundenkreis immer grösser. Heute fertigt das mittelständische Unternehmen die ständig weiterentwickelten und verbesserten Hundeboxen und exportiert sie in alle Welt...
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Zweimal hintereinander ist die Elefantendame «Sabu» aus dem Zirkus Knie ausgebüxt, zuerst in Zürich, dann in Wettingen. Wie gefährlich so etwas ist, kann ich nicht beurteilen. Mir scheint aber, dass die Gefahr bei einem Tier, das sich derart an Betrieb, Lärm und Menschen gewohnt ist wie ein Zirkuselefant, nicht sehr gross ist. Trotzdem haben die zuständigen Behörden richtig reagiert, um auf alles vorbereitet zu sein: Gemäss Medienberichten habe die Polizei unverzüglich zwei «Grosswildjäger» aufgeboten. Ich weiss es nicht, aber einiges spricht dafür, dass es sich dabei um Berufswildhüter der Stadt Zürich gehandelt haben muss.
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Ein eher versteckt lebender Fisch, der sich nur selten zeigt, ein intelligenter Räuber, der gerne im Schwarm jagt - das ist der Zander mit seinen herrlich opalartigen Augen.
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29.07.2010: Biber gestalten Lebensräume und tragen damit zur Förderung der Biodiversität bei
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28.07.2010: Brevetierungsfeier der Aargauer Jungjägerinnen und Jungjäger
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26.07.2010: Als Jäger, Sportschütze und Waffensammler
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