J&N ist Medienpartner der Hunting Video Awards 2021

Jagd&Natur wird exklusiver Schweizer Medienpartner der «The Monocular Hunting Video Awards»

Die «The Monocular Hunting Video Awards» zeichnen besonders gelungene Jagdfilme aus. Die Filme müssen die Jagd zelebrieren und spannende Geschichten erzählen – Jäger wie auch Nichtjäger sollen gleichermassen von ihnen begeistert sein. Unter Leitung der Agentur Monocular ((Link: https://monocular-agency.com/)) kürt die Community sowie für einen separaten Preis die Firma Aimpoint seit 2017 Filme und Clips aus verschiedenen Sparten. Dieses Jahr stiften Aimpoint, Chevalier, Garmin, Merkel und Sordin attraktive Preise für die Award-Gewinner – Mitmachen lohnt sich also! Die aktuellen Filme sowie jene aus den letzten Jahren können alle kostenlos auf der speziell dafür eingerichteten Facebookseite angeschaut werden.

Teilnehmen am Hunting Video Awards 2021 können alle, die eigene Videoaufnahmen von der Jagd gemacht haben. Aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 muss das Material für einmal nicht aus dem laufenden Jahr stammen, sondern darf auch älter sein. Unter https://award.themonocular.com lassen sich die Videos hochladen, um am Wettbewerb teilzunehmen. Eine Jury stellt dann sicher, dass das Videomaterial die qualitativen sowie weidmännischen Kriterien erfüllt, bevor es freigeschaltet wird.

Text Raphael Hegglin

Die Jäger gehen verantwortungsvoll mit jagdbaren Arten um

Die Gegner des neuen Jagdgesetzes behaupten in ihrer Kampagne, Feldhase, Waldschnepfe, Birkhahn, Schneehase und Schneehuhn würden in der Schweiz wahllos ab-geschossen. Diese Behauptung ist falsch. Jagdliche Eingriffe gibt es nur dort, wo die Bestände es erlauben. Das wird auch mit dem revidierten Jagdgesetz so bleiben.

Gemäss dem Schweizer Jagdgesetz werden in der Schweiz nur Arten gejagt, deren Bestände hoch genug sind. Für die Umsetzung dieser Bestimmung sind die Kantone zuständig. Die Kantone und insbesondere auch die Jäger gehen sehr sorgfältig mit den entsprechenden Wildtierarten um. In vielen Kantonen verzichten die Jäger von sich aus auf die Bejagung der genannten Arten, wenn die Bestände gering sind. Die Jäger und die kantonalen Jagdverwaltungen haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie sehr verantwortungsvoll mit allen jagdbaren Arten umgehen. Dass die Bestände einzelner Arten zurückgehen, hat mit der Jagd nichts zu tun. Die Jagd hat keinen Einfluss auf die Bestände dieser Tiere.

Auch mit dem revidierten Gesetz können die Kantone und der Bund jede Art jederzeit von der Jagd ausnehmen, wenn die Bestände bedroht sind. Anders als in der Kampagne der Gegner des Jagdgesetzes behauptet wird, stimmen wir am 27. September gar nicht über dieses Thema ab. Erstaunlich ist zudem, dass die Gegner des Jagdgesetzes in den letzten 20 Jahren keinen einzigen Vorstoss im nationalen Parlament gemacht haben, um die erwähnten Wildarten von der Jagd auszunehmen. Wenn die Gegner des revidierten Jagdgesetzes nun behaupten, dass es eine verpasste Chance sei, diese Arten von der Bejagung auszunehmen, argumentieren sie unredlich. zudem vergeben sie die Chance, dass der Bund gemäss dem neuen Gesetz gesetzlich verankerte Beiträge für die Aufwertung der Lebensräume der Wildtiere und für den Artenschutz spricht.

In der Schweiz wird eine Regulationsjagd nach wildbiologischen Grundsätzen betrieben. Die damit verbundene Verantwortung für die jagdbaren Arten wollen die Jäger weiterhin mittragen, so, wie sie dies in der Vergangenheit bewiesen haben. Aus diesem Grund stimmen wir Jäger JA zum revidierten Jagdgesetz am 27. September 2020.

Foto: Markus P. Stähli

Drückjagdtrainig mit Bruno Achermann

Der Schuss auf flüchtiges Wild will gekonnt sein. Nicht umsonst gilt er als eine der grössten jagdlichen Herausforderungen.

Bereits von weit entfernt sind die stöbernden Hunde zu hören. Das Lauten kommt näher und näher. Welches Jägerherz schlägt da nicht höher. Hoch konzentriert fährt der Schuss aus dem Lauf. Die Sau überschlägt sich im Schnee … Doch damit dies gelingt, muss der Schütze regelmässig üben und sich mit den Besonderheiten des bewegten Schusses vertraut machen. Im vierstündigen Schiesstraining vermittelt Ihnen Bruno Achermann Wissen und Praxis-Tipps. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Beste Voraussetzung also, um in der kleinen Gruppe vom Meister zu lernen und individuell betreut zu werden.

Im theoretischen Teil werden folgende Themen behandelt:
– Die Ausrüstung – das A und O
– Schiesstechnik
– Schiessfehler
– Fangschuss mit Pistole oder Revolver
– Tipps zur Jagdpraxis

Im praktischen Teil werden der bewegte Schuss und der Fangschuss auf verschiedenen Ständen trainiert.

Kursdaten
Freitag, 9. Oktober 2020, 14 – 18 Uhr (Anmeldung bis 30. September)
Freitag, 16. Oktober 2020, 14 – 18 Uhr (Anmeldung bis 6. Oktober)
Dienstag, 20. Oktober 2020, 14 – 18 Uhr (Anmeldung bis 10. Oktober)
Mittwoch, 28. Oktober 2020, 14 – 18 Uhr (Anmeldung bis 12. Oktober)
Donnerstag, 5. November 2020, 14 – 18 Uhr (Anmeldung bis 20. Oktober)

Anmeldung
Die Kurs-Reservation erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung und wird schriftlich, unter Angabe weiterer Detailinformationen, bestätigt. Bei Überbuchung werden neue Termine nach Absprache gesucht.

Kurskosten
Fr. 240.–, inkl. diverser Standmieten, exkl. Patronen

Kursort
Jagdhof Felder, Entlebuch LU

Teilnehmerzahl
Pro Lehrgang mind. 5, max. 6 Schützen.

Auskünfte
Bruno J. Achermann erteilt gerne weitere Informationen unter Telefon 079 410 07 40. Jagd- und Schiesshaftplicht-Versicherung ist Sache des Teilnehmers.

Link zum Anmeldetalon

Fernhundeschule von Ueli Bärtschi: neue Lektion online

Pflichtbewussten und tierliebenden Hundehaltern steht das Wohl unserer Schützlinge an oberster Stelle. Nebst der Haltung, der Bewegung und dem Training nimmt die Ernährung eine der wichtigsten Rollen ein. Warum Hunde ihr Futter verdienen sollen, verrät uns Hundeexperte Ueli Bärtschi. Besuchen Sie seinen Youtube-Kanal.

JAGD&NATUR-Leserreise 2020: jetzt anmelden

 

JAGD&NATUR-Leserreise: Jagen auf GUT MARIENHOF/Werratal

Direkt am «Grünen Band», und damit am Schnittpunkt der beiden Naturparks Meissner-Kaufunger Wald und Eichsfeld-Hainich-Werratal gelegen, zeichnet sich das Gebiet um den Marienhof durch seine urwüchsige Natur und seinen grossen Artenreichtum aus. Der Schweizer Jagdveranstalter CAPRA ADVENTURES kennt das Revier «Gut Marienhof» seit einigen Jahren. Mittlerweile verbindet ihn mehr als nur eine rein geschäftliche Beziehung zu den Freiherren.

Selten erleben Jägerinnen und Jäger eine Drückjagd, die so perfekt vorbereitet und durchgeführt wird. An zwei Tagen bejagen wir die privaten Reviere des Frhr. Hubertus u. Peter Frhr. Roeder v. Diersburg auf Schwarz- und Rehwild. Die grossflächig angelegten Treiben dauern rund drei Stunden. In den vergangenen Jahren war die Strecke immer sehr gut und vielfältig. Nach dem 1. Jagdtag feiern wir gemeinsam die St.-Hubertus-Messe und geniessen am Abend in den Barockstallungen des Guts Marienhof ein gediegenes Schüsseltreiben.

CAPRA ADVENTURES hält die Schützenzahl bewusst niedrig. Denn es geht primär um die Qualität der Jagd. Der Jagdveranstalter hat für Jagd&Natur-Leserinnen und -Leser ein Paket zusammengestellt, das begeistert:

Termin: 30.10 – 31.10.2020 (Anreise: 29.10.) – 2-tägige Drückjagd

Spezialpreis:  749.00 Euro statt 799.00 Euro

Teilnehmer:  30 Schützen

  • Im Preis inbegriffen: Erlegung von Keilern, Überläufern, Frischlingen, weiblichem Rehwild und Kitzen. Die genaue Freigabe erteilt der Jagdleiter vor Ort.
  • Im Preis nicht inbegriffen: Reisekosten, Hotelübernachtungen (Buchung erfolgt durch Veranstalter), Versicherungen, Deutscher Jagdschein

Weitere Infos und Anmeldung bei Eric von Schulthess, Capra Adventures, Tel: +41 (0)76 379 24 26

-->